Am 30. Januar 2026 veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen Seiten an Dokumenten, mehr als 2.000 Videos und 180.000 Bilder aus den Ermittlungsakten rund um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Was als längst überfällige Transparenzoffensive gefeiert werden sollte, entwickelte sich innerhalb weniger Stunden zu einem politischen Erdbeben – und rückte einen Namen ins Zentrum der …
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